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Die Nachfrage nach Rohstoffen ist in Europa so hoch wie noch nie zuvor, gleichzeitig nimmt die Abneigung der Bevölkerung gegen die Förderung von Rohstoffen zu.

Das im Rahmen des Horizon2020-Programms der Europäischen Union geförderte INFACT-Projekt versucht hier gegenzusteuern: es zielt auf die Entwicklung und die Erprobung von nachhaltigen geophysikalischen Explorationsmethoden zur Kartierung nicht realisierter unterirdischer Potenziale in ganz Europa ab.

Von den Batterien, die unsere Telefone und Autos mit Strom versorgen, bis zu den Sonnenkollektoren auf unseren Dächern sind wir alle in so hohem Maße auf mineralische Rohstoffe angewiesen, dass unsere Kreislaufwirtschaft diesen Bedarf nicht decken kann. Europa war historisch gesehen schon immer im Bergbau aktiv, aber unsere heutige Gesellschaft betrachtet Exploration immer mehr als destruktiv und nicht nachhaltig.

Das Projekt „Innovative, nicht invasive und vollständig akzeptable Explorationstechnologien“ (INFACT) verknüpft daher technische und soziale Maßnahmen zum Abbau von Explorationsbarrieren.

Projekteinblicke: das „INFACT-Movie“

INFACT dokumentierte ihre Entwicklung auf Video und führte so diese effektiveren, nachhaltigeren und für die Bevölkerung akzeptableren Verfahren vor. Das Ergebnis ist ein sehr sensibler Dokumentarfilm, in dem verschiedene Interessengruppen interviewt werden. Mithilfe von Hubschraubern und Drohnen werden High-Tech-Werkzeuge der Schönheit der Natur entgegengestellt. Dabei werden die Herausforderungen, mit denen das Team konfrontiert wurde, und die möglichen Lösungen deutlich. Der Film wurde in vier Etappen gedreht und stellt das nicht realisierte Potenzial in neuen und bereits erschlossenen Gebieten in Deutschland (Geyer), Finnland (Sakatti) und Spanien (Minas de Ríotinto, Gerena) dar. Sie finden das Video unter: https://youtu.be/Mp3K7kxrpQU

Ein Blick auf eine bessere Erkundung

Die an diesen Referenzstandorten durchgeführten Studien werden zu einem Markenzeichen für nachhaltige Technologien in der Rohstoffexploration werden, da sie sowohl die Auswirkungen auf die Umwelt als auch die Störungen für die Gemeinden minimieren. Die INFACT-Partner sammeln auch Daten außerhalb der Standortuntersuchung wie Gesetzgebung, Flächennutzung, Zugang zu Finanzmitteln u.ä.. Sie erstellen so eine europäische Explorationslandkarte, die Unternehmen dazu einladen soll, verantwortungsbewusste Explorationsvorhaben in der EU durchzuführen.

Mehr Informationen über INFACT finden Sie auf der Projekt-Seite  www.infactproject.eu

Die INFACT Partner:
 Agencia de Innovation y Desarrollo (IDEA), Anglo American Sakatti Oy, Arhus Geo, Atalaya Mining, ATClave, Cobre las Cruces, Dialogik, European Federation of Geologists (EFG), Fraunhofer IAO, GALSA (Geotech), Geognosia, Helmholtz Institute Freiberg for Resource Technology (HIF) at Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
(coordinator), Oulu Mining School, SRK Exploration Services, Supracon, SYKE, University of Eastern Finland.
 


Weitere Informationen:

Helmholtz Institute Freiberg for Resource Technology at HZDR:
 Leila Ajjabou I Project coordinator
Phone: +49 (0) 351 260-4461 | Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
Dr. Richard Gloaguen | Head Exploration Division
Phone: +49 (0) 351 260-4424 | Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
European Federation of Geologists
 
Marko Komac I Leader WP7 – Impact creation
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Anita Stein I EFG Communication Manager
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Quelle: PM EFG

 

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