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“Innovative, Non-Invasive and Fully Acceptable Exploration Technologies” – Das ist der Titel des neuen EFG-Projektes, an dem der BDG seit Anfang des Jahres mitwirkt. Ziel ist es, neuartige, verbesserte Explorationstechnologien zu entwickeln, auszutauschen und zu verbreiten.

INFACT bringt Partner aus Wissenschaft und Forschung, Industrie, Politik und Bevölkerung miteinander in Kontakt. Referenzgebiete zum Test neuer Methoden befinden sich in Finnland, Spanien und auch Deutschland.

Die Erkundung von Rohstoffressourcen erfordert Innovationen, die entweder die Erkundungsziele oder die Art und Weise, in der sie erkundet werden, verändern. Trotz der reichen Geschichte des Bergbaus und der verbliebenen Bodenschätze stellen die derzeitigen Bedingungen in der EU eine Reihe sozialer, politischer, gesetzgeberischer, finanzieller, technischer und physischer Hürden für die Rohstoffexploration dar; Hürden, die durch Innovationen Dialoge und Reformen überwunden werden müssen.

Das Projekt „Innovative, Non-invasive and Fully Acceptable Exploration Technologies“ (INFACT) vereint Interessenvertreter der zukünftigen Rohstoffsicherheit Europas in seinem Konsortium und dessen Aktivitäten. Durch ein effektives Engagement von Zivilgesellschaft, Staat, Forschung und Industrie wird sich das Projekt auf alle beschriebenen Hindernisse konzentrieren.

INFACT unterstützt die Entwicklung verbesserter Systeme und innovativer Technologien, die eine größere gesellschaftliche Akzeptanz besitzen. Außerdem wird die Explorationsindustrie neu ausgerüstet, um nicht ausgeschöpfte Potenziale zu erschließen. Das Projekt wird innovative geophysikalische und Fernerkundungstechnologien, die weniger invasiv sind als klassische Explorationsmethoden, entwickeln. Ziel ist es, in neue Tiefen vorzudringen, neue Empfindlichkeiten zu erreichen und neue Parameter zu finden.

Mit dem Projekt wird die EU eine Vorreiterrolle auf der internationalen Ebene übernehmen, indem sie eine permanente Infrastruktur zur Innovationsförderung der nächsten Generation von Explorationswerkzeugen einrichtet: Werkzeuge, die kosteneffizient, auf die Bedingungen der EU und ihre Rohstoffstrategie abgestimmt sowie in Bezug auf Umweltauswirkungen, soziale Akzeptanz und technische Leistungsfähigkeit sehr ausschlaggebend sind.

Weitere Informationen

Eine ausführliche Projektbroschüre finden Sie unter: http://www.infactproject.eu/wp-content/uploads/2018/01/INFACT_brochure_20180126.pdf
Weitere Informationen finden Sie außerdem auf der Internetseite des Projektes: www.infactproject.eu.

Projektpartner

17 Partner der Bereiche Forschung und Wissenschaft, Industrie, Staat und Non-Profit-Organisationen aus sieben Ländern unterstützen das INFACT-Projekt. Insgesamt verfügen sie über umfangreiche Erfahrungen in den Bereichen Bergbau, Geologie, Exploration, IT, Sozialwissenschaften und Kommunikation.

Die Projektpartner sind:
Agencia de Innovation y Desarrollo (IDEA), Anglo American Sakatti Oy, Arhus Geo, Atalaya Mining, ATClave, Cobre las Cruces, Dialogik, European Federation of Geologists (EFG), Fraunhofer IAO, GALSA (Geotech), Geognosia, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (Koordinator), Oulu Mining School, SRK Exploration Services, Supracon, SYKE, University of Eastern Finland.

Wichtige Fakten

„Dieses Projekt wird aus dem Forschungs- und Innovationsprogramm Horizon 2020 der Europäischen Union im Rahmen der Finanzhilfevereinbarung Nr. 776487 gefördert.“

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